Social Media – das klingt verlockend und ziemlich einfach. Doch die sozialen Medien richtig und effektiv zu nutzen, ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Es gibt wichtige Spielregeln, auf die man achten muss, um Follower zu generieren und erfolgreich zu sein. Das Internet hält Chancen und Möglichkeiten bereit, aber auch Risiken. Hier erfahrt ihr, wie ihr das meiste aus Social Media rausholt.

Ran an Social Media!
Mit wenig Aufwand und Budget eine Menge Kunden erreichen – das versprechen sich kleinere Unternehmen von Social Media. Aber ist es tatsächlich so einfach? Und welche Kanäle sind für euch am nützlichsten?

Eine Website zu haben ist ein Must-have, reicht heute aber nicht mehr aus, denn dabei handelt es sich um ein passives Medium. Von selbst finden kaum Kunden auf eure Seite, da müsst ihr schon aktiv nachhelfen. Maßnahmen dafür können Suchmaschinenoptimierung, Anzeigenwerbung oder eben auch Social Media sein. Die sozialen Medien sind heutzutage fester Bestandteil von fast jedem. Eure Kunden und Neukunden konsumieren Inhalte beim Frühstück, bei der Arbeit, in der Mittagspause, auf dem Heimweg, am Abend auf der Couch oder wann immer sie Zeit haben. Social Media ist einfach nicht wegzudenken: Kanäle werden abonniert, um Beiträge zu sehen, ohne ständig danach suchen zu müssen. Anschließend kann jeder Follower immer noch entscheiden, ob er den Beitrag lesen möchte oder ob es ihn nicht interessiert. Der weitere Vorteil der sozialen Medien im Vergleich zu einer Webseite ist, dass eure Follower mit euch interagieren können. Im besten Fall führt das zu gesteigertem Vertrauen der Kunden, mehr Weiterempfehlungen, einer höheren Bekanntheit in der Region, einer besseren Auslastung und weiteren positiven Effekten. Es soll ein Dialog entstehen, der die Kundenbindung fördert und eine Beziehung aufbaut. Die Nutzer können auf eure Beiträge reagieren. Sie können euch Feedback geben, das euch helfen kann, eure Beiträge zu optimieren und besser an ihre eigenen Interessen anzupassen.

Wo befinden sich eure Kunden?
Das ist eine der wichtigsten Fragen, die ihr euch beantworten müsst. Kein Unternehmen kann auf allen Kanälen aktiv sein. Gerade bei kleineren Unternehmen bilden die Ressourcen den Engpass. Daher solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr eure Zeit investiert.

Facebook ist in den meisten Fällen erst einmal die wichtigste Plattform, einfach weil die Reichweite bzw. Nutzungsfrequenz und die Marketingmöglichkeiten am größten sind. 20 Millionen Deutsche sind monatlich auf Facebook aktiv, das kann keine andere Plattform von sich behaupten. Auch Instagram kann für euer Institut gut geeignet sein, jedoch wird hierfür auch schönes Bildmaterial benötigt. Könnt ihr ansprechendes Bildmaterial in eurem Institut generieren, solltet ihr Instagram auf jeden Fall einplanen. YouTube bringt ebenfalls hohe Reichweiten und viele Marketingmöglichkeiten mit. Habt ihr die Möglichkeit, gute Videos zu erstellen? Dann solltet ihr euch die Chancen hier nicht entgehen lassen. Das lohnt sich vor allem in Kombination mit Facebook und der eigenen Website. Mit diesem Mix (Facebook, Instagram, YouTube) sind etwa 70 bis 80 % der Möglichkeiten ausgeschöpft und ein guter Social-Media-Start für euer Institut ist gemacht.

Nach welchen Spielregeln funktionieren die sozialen Medien?
Hier gilt: Content ist King! Denn es geht immer um die Frage: Warum sollte ich jemandem folgen? Was kann man mir für Inhalte bieten? Was habe ich davon, wenn ich jemandem folge? Habt ihr auf diese Fragen die passenden Antworten und Inhalte, könnt ihr relativ schnell gute Ergebnisse erzielen. Doch auch bei Social Media gilt: Über Nacht wird niemand bekannt. Erfolg kostet Zeit und Energie. Facebook- und auch Instagram-Anzeigen sind ein relativ einfacher und schneller Weg, Bekanntheit und Fans aufzubauen. Für die ersten Anzeigen könnt ihr mit einem kleinen Budget von 5 Euro pro Tag starten und eure erste Aktion einfach mal eine Woche lang testen. Schaut, welches Feedback ihr bekommt, und passt eure Anzeigen an. WICHTIG: Gebt nicht unnötiges Geld aus, beschränkt euch bei der Anzeige wirklich nur auf euer Einzugsgebiet.

Auch Kooperationen mit anderen, bereits aktiven Unternehmen aus der Region sind sehr sinnvoll. Weitere Aktionen wie Gewinnspiele, Wettbewerbe und Ähnliches sorgen für Aktivität. Und natürlich die entsprechenden Hinweise im Studio, zum Beispiel durch Aufsteller oder Plakate mit Rabatten und Sonderangeboten für Facebook-Fans oder Instagram-Follower. Denn was ist verlockender als ein Gutschein für eine kostenlose Handmassage oder ein 15-Euro-Rabatt auf die erste Behandlung? Wenn sie anschließend überzeugt sind, kommen sie bestimmt auch gerne wieder. Natürlich ist so ein Social-Media-Plan keinesfalls über Nacht umgesetzt. Dieser benötigt eine gute Strategie, Zeit, eventuell auch ein kleines Budget und jede Menge Herzblut für euer Institut.

Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen mit Social Media ... und würden uns freuen, wenn ihr auch gleich die skinny lift Fanpage unter www.facebook.com/skinnylift liked. Tausend Dank!!!

 

Wenn ihr skinny lift in eurem Institut nutzen wollt, informiert euch doch einfach hier: https://www.skinny-lift.de/skinny-lift-fuer-beauty-clubs